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Hinweise und Fragen der Teilnehmer

In der folgenden Tabelle finden Sie Hinweise und Fragen aus den Reihen der Teilnehmer sowie gegebenenfalls Kommentare des Projektteams. Sofern Sie selbst eine Anregung oder eine Frage haben, können SIe diese gerne richten an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, dass diese Nachricht öffentlich gemacht wird und Sie namentlich genannt werden, so teilen Sie uns dies bitte mit.

Hinweis aus den Reihen der Teilnehmer: Möglicherweise wäre es gut für das Dialogverfahen, Herrn Werner Waldeck vom Referat Städtebau einzuladen. (Jörg Lorenz; LK Friesland; 06.02.2009)
Kommentar der Projektgruppe: Leider besteht kein Interesse seitens Herrn Waldeck.
Als Reaktion auf den Wunsch einiger Teilnehmer, dass mehr Windkraftkritiker am Dialogverfahren teilnehmen sollten: Die Konfliktlinie der Dialogreihe liegt eher zwischen der Planung und den Geldverdienern, weniger in der Grundsatzfrage: "Windkraft ja oder nein?" (Andreas Gräfe; LK Diepholz; 06.02.2009)
Dennoch ist es wichtig, die Betroffenen einzubeziehen und rechtzeitig zu informieren.
Möglicherweise wäre es sinnvoll, wenn Prof. Söfker am 3. Workshop "Planung von Standorten für das Repowering" teilnehmen würde. (Rolf Bottenbruch; Thalen Consult; 16.02.2009)
Prof. Söfker ist zu diesem Termin leider verhindert. Die Projektgruppe ist allerdings in das Projekt "Fachkonferenz Repowering von Windenergieanlagen - kommunale Handlungsmöglichkeiten" der U.A.N., zu dem Prof. Söfker einen wesentlichen Beitrag liefert, involviert und wird die Inhalte des im Rahmen dieses Projektes entstehenden Leitfadens in das Dialogverfahren einbringen. 
Bei der Kläranlage Seehausen (Bremen) wird derzeit ein Repowering-Projekt geplant. (Martin Rode; BUND Landesverband Bremen; 17.02.2009)
siehe unter Links
Es wäre gut, wenn noch mehr Windkraftkritiker an dem Dialogverfahren teilnehmen würden, damit die Ergebnisse der Dialogreihe allgemeine Akzeptanz finden. (Christian Steinmetz; KGW; 08.04.2009)
siehe oben
Welchen Status müssen die Altanlagen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme haben, damit der Bonus zum tragen kommt? Dies scheint grundsätzlich bislang nicht geregelt zu sein. Zwischen dem Status, dass die Anlagen körperlich vom Netz getrennt sind bis hin zum kompletten Rückbau, steckt möglicherweise viel Luft. Ab wann ist die Nutzung des Repoweringbonus sicher gewährleistet und welche Gesetzespassage belegt dieses? (Sven Stoelzel; WindStrom Innovative Energiesysteme GmbH; 04.05.2009)
Antwort folgt beim nächsten Workshop am 23.06.2009


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