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Repowering - die WAB regt an

In Deutschland liegt die Zukunft der Windenergie an Land im Repowering. Der Austausch alter Anlagen gegen moderne Maschinen mit mehr als zwei Megawatt Leistung läuft bisher aber nur schleppend an. Das liegt unter anderem daran, dass die alten Anlagen für den Betreiber noch gute Erträge erwirtschaften und die Kommunen nicht von der Erneuerung überzeugt sind oder langwierige Planfeststellungsverfahren befürchten. Außerdem gibt es in manchen Fällen erhebliche Widerstände bei den Anwohnern.

Die WAB setzt sich an verschiedenen Stellen für das Repowering ein und bietet Fachinformationen für die Branche an. Mindestens genauso wichtig ist aber der Dialog der Unternehmen mit der Öffentlichkeit und den kommunalen Planern. Nur wenn die Betreiber und die Kommunen über alle wesentlichen Informationen zu technischen und planerischen Möglichkeiten, Emissionen und wirtschaftlichen Auswirkungen offen sprechen, wächst die Akzeptanz für die Erneuerung der Windparks vor Ort. Die WAB setzt sich für eine „Win-win-Situation“ ein, damit alle profitieren.

In einem vom BMU geförderten Projekt, dem Repowering-Dialogverfahren, hat die WAB daher die Interessengruppen zusammengebracht und gemeinsam mit Ihnen Handlungsempfehlungen entwickelt, wie die Umsetzung und Akzeptanz von Repowering-Vorhaben gesteigert werden können.
Zusätzlich hat die WAB im Rahmen dieses Projektes eine Studie in Auftrag gegeben, die bisherige erfolgreiche Repowering-Projekte auf ihre Erfolgsfaktoren untersuchte.

Ältere Studien der WAB zeigen welches Potenzial im Repowering steckt und welche Auswirkungen Höhenbegrenzungen und Abstandsempfehlungen auf potenzielle Projekte haben.

TERMINE

26.02.18

WAB-Mitgliederversammlung

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